Wir sind eine Full Service Agentur für Ihre Online-Werbung. Wir verkaufen kein Inventar, sondern finden ein für Sie  passendes Inventar in allen folgenden gängigen Online-Kanälen:Online-Werbung

Seitdem es Internet gibt, gibt es ein grosses Angebot an Werbemöglichkeiten auf Websiten, in den Suchmaschinen und Social Medias.

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Was ist eine Online-Werbung?

Die Online-Werbung ist unserem Verständnis nach nicht nur das Schalten einer Werbung, sondern auch das Teilen von bestimmten Informationen in den Social Medias, Blogs oder auch in den Adressenanbieterseiten.

Die gängigsten Werbeformate in der Online-Werbung:

  • IAB-Standard-Banner
    • 728×90 → Leaderboard (JPG/GIF/HTML5)
    • 300×250 → Rectangle (JPG/GIF/HTML5)
    • 160×600 → Skyscraper (JPG/GIF/HTML5)

In der Regel sind die oben aufgelisteten Banner 60 KB nach IAB-Empfehlung. Siehe auch IAB-Standards.

  • Bild-Text-Werbungen
  • Polite-Banner: Es sind Richmedia-Banner, welche von den oben genannten IAB-Standards abweichen.
  • Expandable-Banner: Es sind die Banner, welche sich onMouseover oder OnClick nach einer vordefinierten Richtung (z.B. links unten) vergrössert anzeigen.

Preismodelle für die Online-Werbung:

Die ersten zwei sind die meistverbreiteten Preismodelle in der Online-Werbung.

Cost Per Click (CPC)

CPC ist ein Preismodell für die Websitenbetreiber, aber auch für die Werbetreiber. Dieses Modell ermöglicht, eine variable Kostenberechnung anhand von clicks zu erstellen. Das heisst, wenn ein User auf eine Werbung klickt und auf die Zielseite gelangt, zahlt der Werbetreibende den abgemachten CPC-Preis. In vielen Bidding-Systemen gestaltet sich CPC je nach Nachfrage bzw. Angebot. CPC und CPM (Cost mer Mille) sind die etabliertesten Preismodelle in der Onlinewerbung. CPC wird vor allem für die Performance Kampagnen eingesetzt. CPM wird vor allem für die Branding Kampagnen eingesetzt.

Cost Per Mille (CPM)

Das ist ein Begriff des Online-Marketings. Dabei fallen die Kosten pro Tausend Einblendungen der Anzeige in einem bestimmten Medium (20 Minuten, Facebook, Youtube, usw.) an. Dieses CPM-Modell dient nur als Preis für die Einblendungen der Anzeigen, aber es zeigt nichts über die Qualität der Einblendungen; Beispielsweise werden viele Werbeanzeigen im Bereich einer Website eingeblendet, welcher von Usern gar nich wahrgenommen wird. Aktuell bieten immer mehr Anbieter sogenannte visible oder vcpm Modelle an, um dem Werbetreibenden sichtbare Einblendungen zu garantieren. IAB Schweiz hat 50/1 standard für die Visibilitätsmessung. Das bedeutet, dass ein Werbemittel (Banner) mindestens zur Hälfte für eine Sekunde lang für den User sichtbar ist.

Cost Per Acquisition (CPA)

Beim CPA-Modell fallen die Kosten proportional zum Erwerb/Acquisition an. Es gibt keine bestimmte Definition für die CPA. Je nach Werbenden und Leistungsanbieter werden die CPA-Messwerte unterschiedlich definiert. Zum Beispiel: Registrierung

Cost Per Order (CPO)

CPO kommt v.a. im E-commerce Bereich zum Einsatz. Da wird der Zielwert zum Beispiel pro Bestellung, Anmeldung oder auch pro Download für die Berechnung der Leistung, bzw. Kosten eingesetzt.

Cost Per Lead (CPL)
CPL ist ein Zahlungsmodell und wird in der Praxis wie CPA benutzt. Der Unterschied zwischen CPL und CPA ist, dass das CPL ein genaueres Ziel definiert. Beispielsweise: generierung von Newsletter-Abonnenten. CPL wird in der Online-Werbung angewendet, wo ein Produkt keinen eindeutigen Preis hat, sondern einen imaginären Wert hat. Beispielsweise: Ein Versicherungsunternehmen X versucht seine Zielgruppe in einer bestimmten Region mit dem Ziel „Terminvereinbarung“ zu erreichen. Der Versicherungsunternehmer ist bereit, pro Terminvereinbarung CHF 50.- zu zahlen. Dieser Wert ist ein CPL-Wert zur Zielerreichung.